Konfuzius für Manager
“Konfuzius im Management- Werte und Weisheit im 21. Jahrhundert”
Werner Schwanfelder spannt den Bogen über 2500 Jahre Menschheitsgeschichte, ein schwieriges Unterfangen. Aber Schwanfelder ist in der Lage, dieses Thema nachvollziehbar darzustellen. Mehr noch:
Er ist in der Lage, aus den Gesprächen des Konfuzius “13 Gebote für Manager” und
“Lehrsätze” für das moderne Management abzuleiten.
Genießen Sie mit mir als erstes
Die 13 Gebote für Manager
nach KonfuziusDas erste Gebot für Manager
Der Führer muss von edler Gesinnung sein. Er ist würdevoll, menschlich und weise. Erfolgreiche Manager werden als Vorbilder angesehen.
Das zweite Gebot für Manager
Es ist wichtig in einem Unternehmen einen Polarstern zu haben, an dem sich alle ausrichten können. Diese Funktion hat der Leader zu übernehmen. Er hat sie mit Tugend auszufüllen.
Das dritte Gebot für Manager
Der Leader überzeugt durch sein Dasein und vermeidet überflüssige Worte.
Das vierte Gebot für Manager
Lernen für einen Manager das bestimmende Element seines Lebens. Man kann nie genug lernen – aber erst die Anwendung entscheidet über den Erfolg
Das fünfte Gebot für Manager
Der Leader kann seine Stärken und Schwächen einschätzen und offen mit seinen Schwächen umgehen. Der Leader stellt die Anforderungen, die er an seine Mitarbeiter stellt, zuerst an sich selbst.
Das sechste Gebot für Manager
Der Manager muss Ziel und Weg in Übereinstimmung bringen. Er muss sowohl Ziele erkennen und formulieren, als auch darauf achten, dass der Weg beschritten wird.
Das siebte Gebot für ManagerDer Leader muss in der Lage sein, zurückzutreten und anderen den Vortritt zu lassen. Es geht nicht um seine Person, sondern es geht um das Ergebnis.
Das achte Gebot für Manager
Der Leader ist verantwortlich für die optimale Kombination von Aufgabe und Mitarbeiter. Je mehr Harmonie daraus resultiert, desto erfolgreicher wird er damit sein.
Das neunte Gebot für Manager
Ein Klima der Offenheit ermöglicht Lernprozesse. Offenheit aber gedeiht nur in einem angstfreien Raum. Offenheit entsteht nicht auf Befehl. Offenheit erfordert einen Lernprozess.
Das zehnte Gebot für Manager
Der Führer muss zuerst an sein Unternehmen und an seine Mitarbeiter zu denken. Er darf weder sein Unternehmen ausbeuten noch seine Maßlosigkeit demonstrieren.
Das elfte Gebot für Manager
Der Führer hat sich so zu verhalten, wie er will, dass sich die Mitarbeiter verhalten. Der Manager muss hohe Maßstäbe an sich legen, dann folgt man ihm auch in schwierigen Zeiten.
Das zwölfte Gebot für Manager
Ehrlichkeit ist die Basis für das Denken und Handeln des Managers. Dann wird er auch glaubwürdig sein – in Worten und Taten.
Das dreizehnte Gebot für Manager
Der Manager muss Vertrauen in seine Mitarbeiter haben und dennoch Fehlentwicklungen schnell erkennen. Das zeugt von wahrem Können.”
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“Lehrsätze des Konfuzius
Lehrsatz 1: Vertrauen
Ohne Vertrauen der Mitarbeiter ist keine erfolgreiche Führung möglich.Lehrsatz 2: Kommunikation
Der Führer passt sein Kommunikationsverhalten der Situation an.Lehrsatz 3: Gesinnung
Der Führer muss von edler Gesinnung sein. Er ist würdevoll, menschlich und weise.Lehrsatz 4. Erfahrung
Zukunftsweisende Führung baut auf den Erfahrungen der Vergangenheit auf.Lehrsatz 5: Krisen
Auch Krisenzeiten dürfen den Manager nicht in Verzweiflung und Angst treiben. In solchen Situationen werden sich nur die weisen Manager bewähren.Lehrsatz 6: Ruhe
Erfolgreiche Manager führen aus der Ruhe heraus.Lehrsatz 7: Leitbild
Es ist wichtig, in einem Unternehmen einen Polarstern zu haben, an dem sich alle ausrichten können. Diese Funktion hat der Leader zu übernehmen. Er hat sie mit Tugend auszufüllen.Lehrsatz 8: Vorbild
Erfolgreiche Manager werden als Vorbilder angesehen.Lehrsatz 9: Persönlichkeit
Die Persönlichkeit einer Führungskraft ist geprägt von Tugend, Weisheit und Achtung.Lehrsatz 10: Beispiel
Gutes Beispiel wirkt von oben nach unten.Lehrsatz 11: Authentizität
Der Manager und Führer wird nur erfolgreich sein, wenn er authentisch ist.Lehrsatz 12: Maß
Das Ergebnis ist vom rechten Maß abhängig.Lehrsatz 13: Elan
Gehe den anderen voraus und zeige keine MüdigkeitLehrsatz 14: Präsenz
Der Leader überzeugt durch sein Dasein und vermeidet überflüssige WorteLehrsatz 15: Resultat
An ihren Ergebnissen werdet ihr die guten Manager erkennen.Lehrsatz 16: Lernen
Lernen ist auch für einen Manager das bestimmende Element des Lebens.Lehrsatz 17: Praxis
Man kann niemals genug lernen- aber erst die Anwendung entscheidet über den Erfolg.Lehrsatz 18: Charakter
Der Leader und Manager zeichnet sich durch Charakterbildung aus. Er setzt sich für das Wohl anderer ein und steht zu seinem Wort.Lehrsatz 19: Schwächen
Der Manager und Leader kann seine Stärken und Schwächen einschätzen und offen mit seinen Schwächen umgehen.Lehrsatz 20: Respekt
Oberstes Führungsprinzip ist das Prinzip der gegenseitigen Achtung. Es ist die Aufgabe des Leaders und Managers, damit zu beginnen.Lehrsatz 21: Anforderung
Der Leader und Manager muss die Anforderungen, die er an seine Mitarbeiter stellt, zuerst an sich stellen.Lehrsatz 22: Rücksicht
Der Leader und Manager übt Treue gegen sich selbst und Rücksichtnahme auf andere.Lehrsatz 23: Menschlichkeit
Der Leader und Manager muss menschlich sein. Er achtet auf Gefahren und kann sein Handeln danach ausrichten.Lehrsatz 24: Erster Schritt
Es gehört Mut dazu, anzufangen. Aber wenn wir nicht anfangen, haben wir ohnehin schon verloren.Lehrsatz 25: Weg
Der Manager muss Ziel und Weg in Übereinstimmung bringen. Er muss sowohl Ziele erkennen und formulieren, als auch darauf achten, dass der Weg beschritten wird.Lehrsatz 26: Ziel
Der Manager muss sich rechtzeitig über die Zukunft Gedanken machen und aufgrund seiner Erkenntnisse Ziele formulieren.Lehrsatz 27: Ablenkung
Der Manager konzentriert sich auf den Weg. Er darf sich dabei nicht von den Umständen ablenken lassen.Lehrsatz 28: Taten
Nicht auf die Person des Führers kommt es an, sondern auf das, was er erreicht. Darauf sollte der Führer sich konzentrieren.Lehrsatz 29: Ergebnisse
Der Leader muss in der Lage sein, zurückzutreten und anderen den Vortritt zu lassen. Es geht nicht um seine Person, sondern es geht um das Ergebnis.Lehrsatz 30: Konzentration
Befindet man sich auf dem Weg, so muss man sich auf den Weg konzentrieren. Konfuzius fordert, dass wir uns nicht ablenken lassen.Lehrsatz 31: Aufgeben
Wenn man von seinem Ziel überzeugt ist, so gibt es keinen Grund aufzugeben.Lehrsatz 32: Beharrlichkeit
Und wenn man uns mit Nebensächlichkeiten vom Weg abbringen will, sollten wir uns dagegen wehren.Lehrsatz 33: Priorität
Es kommt auf den Weg an, nicht auf persönliche Eitelkeiten.Lehrsatz 34: Aufrichtigkeit
Der Leader muss dafür sorgen, dass er aufrichtige (edle) Führungskräfte einsetzt.Lehrsatz 35: Zeit
Ein Führer macht aus einer chaotischen Mitarbeitergruppe noch lange kein effizient arbeitendes Team. Der Führer braucht Zeit, bis er sich durchsetzen kann. Diese Zeit muss man ihm zugestehen.Lehrsatz 36: Mittelpunkt
Der verantwortliche Leader muss seine Tätigkeit in bescheidener Überzeugung ausüben. Er muss Vertrauen zu seinen Mitarbeitern haben und sie in den Mittelpunkt seines Handelns stellen.Lehrsatz 37: Ressourcen
Die erste Priorität des Führers ist es, sich um sein Handwerkszeug und um seine Mitarbeiter zu kümmern. Das sind seine Ressourcen- sie müssen einsatzbereit sein.Lehrsatz 38: Optimale Kombination
Der Leader ist verantwortlich für die optimale Kombination von Aufgabe und Mitarbeiter. Je mehr Harmonie daraus resultiert, desto erfolgreicher wird er sein.Lehrsatz 39: Identifikation
Der Leader muss authentisch sein und sich mit seiner Aufgabe identifizieren.Lehrsatz 40: Klarheit
Klarheit ist wichtig. Die Rollen der Beteiligten müssen klar formuliert sein, die Kommunikation zwischen allen muss nach klaren Spielregeln ablaufen.Lehrsatz 41: Engagement
Die Topmanager müssen persönlich beteiligt sein. Die persönliche Verantwortung ist verpflichtend festgelegt. Ergebnisse werden gemessen und Fehler rechtzeitig korrigiert.Lehrsatz 42: Harmonie
Nur eine authentische Führungskraft ist in der Lage, der Organisation die notwendige Ruhe und Harmonie zu vermitteln, um die größtmögliche Attraktivität zu erlangen.Lehrsatz 43: Offenheit
Ein Klima der Offenheit ermöglicht Lernprozesse. Offenheit aber gedeiht nur in einem angstfreien Raum. Offenheit entsteht nicht auf Befehl. Offenheit erfordert einen Lernprozess.Lehrsatz 44: Beteiligung
Ein Unternehmen lebt durch die Beteiligung aller Mitarbeiter. Deshalb ist es von größter Bedeutung, dass der Manager einen Raum der Offenheit etabliert, in dem die Beteiligung Fuß fassen kann.Lehrsatz 45: Differenzierung
Der Manager muss differenzieren können. Kann er dies nicht, ist er als Manager und Leader nicht geeignet.Lehrsatz 46: Beförderung
Der Manager muss die »aufrechten« Mitarbeiter befördern. Dann werden auch alle anderen Mitarbeiter folgen. Befördert er aber »unehrliche« Mitarbeiter, so werden sich die anderen gegen den Manager wenden.Lehrsatz 47: Denken und Handeln
Der Manager und Leader hat eine Vorbildfunktion wahrzunehmen. Er ist weise, tapfer und menschlich. Er denkt nach, aber er entscheidet auch.Lehrsatz 48: Vorschriften
Der Manager muss Vorbild sein und Achtung vor den anderen zeigen. Vorschriften dürfen nicht willkürlich sein, sondern müssen sich an den Regeln der Sittlichkeit und an den Erfordernissen des Unternehmens ausrichten.Lehrsatz 49: Wohl des Unternehmens
Der Führer muss zuerst an sein Unternehmen und an seine Mitarbeiter denken. Er darf weder sein Unternehmen ausbeuten noch seinen Untergebenen seine Maßlosigkeit demonstrieren.Lehrsatz 50: Handlungsbasis
Der Manager hat mit Anstand und mit Nachsicht zu führen. Die Basis seines Handelns sind Rechtschaffenheit, Bescheidenheit und Vertrauenswürdigkeit.Lehrsatz 51: Vordergrund
Der Manager denkt nicht an sich und an seine Leistung, er denkt an sein Unternehmen, und er hat das Bestreben, die Arbeitsleistung seiner Mitarbeiter entsprechend in den Vordergrund zu rücken.Lehrsatz 52: Maßstab
Die Manager haben sich so zu verhalten, wie sie wollen, dass sich die Mitarbeiter verhalten. Der Manager muss hohe Maßstäbe an sich legen, dann folgt man ihm auch in den schwierigsten Zeiten.Lehrsatz 53: Kritik
Der Manager muss seine Menschlichkeit im Umgang mit Mitarbeitern auch zeigen. Das schließt Forderungen und Kritik nicht aus.Lehrsatz 54: Entwicklung
Der Manager muss sich mit seiner eigenen Persönlichkeit und seinen eigenen Emotionen auseinandersetzen. Er bemüht sich um die eigene Vervollkommnung, um besser führen zu können.Lehrsatz 55: Integration
Der Führer muss den Prozess gestalten, der alle Mitarbeiter integriert, um für ein Unternehmen eine Wertsteigerung zu erreichen.Lehrsatz 56: Ansporn
Der Manager spornt seine Mitarbeiter mit Kritik und Harmonie gleichermaßen zu Höchstleistungen an.Lehrsatz 57: Kardinaltugenden
Nur durch ständiges Lernen wird man verstehen, die Kardinaltugenden sinnvoll anzuwenden.
[Anmerkung Schreiter: Kardinaltugenden im Konfuzianismus-> Menschlichkeit, Gerechtigkeit oder rechtes Handeln, Sitte, Wissen und Wahrhaftigkeit]Lehrsatz 58: Selbsterkenntnis
Der Manager muss seinen ureigenen Beitrag zum Leitbild eines Unternehmens leisten. Dabei muss der Manager seine Aufgabe kennen und sich von positiven Werten leiten lassen.Lehrsatz 59: Reife
Führungsfähigkeit setzt menschliche Reife voraus. Professionalität in diesem Sinne bedeutet, sich zurückzunehmen im Interesse der Ergebnisse.Lehrsatz 60: Kompetenz
Bescheidenheit beginnt damit, dass man sich auf die eigenen Verantwortlichkeiten konzentriert, sein Wissen und seine Kompetenz optimiert und einsetzt. Es ist keine Bescheidenheit, wenn man sich mit Halbwissen überall einmischt.Lehrsatz 61: Bescheidenheit
Bescheidenheit heißt, seine Möglichkeiten realistisch einzuschätzen. Bescheidenheit heißt, sich nicht selbst in den Mittelpunkt zu stellen, sondern anderen die Aufmerksamkeit zukommen zu lassen.Lehrsatz 62: Ehrlichkeit
Ehrlichkeit schafft Glaubwürdigkeit. Glaubwürdigkeit führt zu Anerkennung. Anerkennung ist der halbe Erfolg.Lehrsatz 63: Glaubwürdigkeit
Ehrlichkeit ist die Basis für das Denken und Handeln des Managers. Dann wird er auch glaubwürdig sein- in Worten und Taten.Lehrsatz 64: Angst und Mut
Es ist keine Schande, Angst und Furcht zu haben. Es ist Mut, Angst und Schande zu überwinden.Lehrsatz 65: Konsequenzen
Man muss zuerst denken, dann entscheiden, dann Mut für die Umsetzung haben. Schließlich muss man auch die Konsequenzen für die eigenen Handlungen übernehmen, die positiven wie auch die negativen.Lehrsatz 66: Einfühlungsvermögen
Der Manager braucht für seine Arbeit Einfühlungsvermögen. Er muss seine Mitarbeiter verstehen,um sie zielorientiert führen zu können.Lehrsatz 67: Soziale Fähigkeiten
Selbsterkenntnis, Selbststeuerung, Motivation, Einfühlungsvermögen und soziale Fähigkeiten sind die Voraussetzungen, um als Führungskraft glaubwürdig und erfolgreich zu sein.Lehrsatz 68: Rhetorik
In der Rede kann der Manager seine Zuhörer überzeugen. Voraussetzungen sind: rhetorische Fähigkeiten, Authentizität und eine sorgfältige Vorbereitung.Lehrsatz 69: Teamfähigkeit
Der Manager muss sich auf seine Mitarbeiter einstellen können. Er muss in der Lage sein, ihre Potenziale zur Entfaltung zu bringen. Teamfähigkeit gehört zum Handwerkszeug des Managers.Lehrsatz 70: Umgang mit Erfahrungen
Erfahrung lehrt uns, das Gelernte richtig anzuwenden. Auch der Umgang mit Erfahrungen muss gelernt werden.Lehrsatz 71: Anwendung von Erfahrungen
Erfahrung entsteht durch eigene Praxis, aber auch durch Zuhören und Zusehen. Erfahrung ist aber nur wertvoll, wenn sie auch angewendet wird.Lehrsatz 72: Analyse
Die Ziele müssen richtig sein und eindeutig formuliert werden. Klare Ziele kann man erst formulieren, wenn man den gesamten Sachverhalt umfassend analysiert hat.Lehrsatz 73: Fokus
Wenige wichtige Ziele sind besser als viele Ziele. Auf wenige und große Ziele kann man sich besser konzentrieren.Lehrsatz 74: Überzeugung
Menschen werden sich nur engagieren, wenn sie überzeugt sind. Der Manager verbreitet das Wissen, das hierfür die Basis ist.Lehrsatz 75: Orientierung
Die Orientierung ist nicht nur für den Leader von Bedeutung. Daher muss die Orientierung im ganzen Team verbreitet werden.Lehrsatz 76: Organisation
Organisation ist der Aufbau von Prozessen und Funktionen unter Berücksichtigung ihrer jeweiligen Schnittstellen. Es ist wichtig, das richtige Maß zu finden.Lehrsatz 77: Plan
Ein Organisationsplan beschreibt das Zusammenspiel aller Mitarbeiter und Funktionen. Er ist so zu gestalten, dass sich jeder gemäß seiner Bedeutung und Funktion wiederfindet.Lehrsatz 78: Entscheidung
Richtige Entscheidungen zu fällen verlangt viel Erfahrung. Man benötigt Zeit, um sich der Entscheidung anzunähern. Die richtige Entscheidung ist die Entscheidung, mit der man sich selbst im Reinen befindet.Lehrsatz 79: Entscheidungsverantwortung
Im Allgemeinen setzt jede Tat eine Entscheidung voraus. Deshalb hat der Manager darauf zu achten, Entscheidungen verantwortlich zu treffen.Lehrsatz 80: Kontrollprozess
Kontrolle beginnt mit der Selbstkontrolle und reicht bis zur Überprüfung der jeweiligen Arbeitsfortschritte. Kontrolle ist ein permanenter Prozess.Lehrsatz 81: Vertrauenskultur
Eine Vertrauenskultur entsteht nur, wenn man auf den Menschen eingeht, wenn man Lob und Tadel ernst nimmt und ihnen auf den Grund geht.Lehrsatz 82: Gewohnheiten
Um eine Kultur des Vertrauens zu schaffen, müssen Gewohnheiten im Führungsverhalten abgelegt werden, die Vertrauen behindern.Lehrsatz 83: Fehler
Fehler sollen zugegeben werden, dann kann man sie korrigieren. Erst wenn man den Fehler nicht korrigiert, macht man einen gravierenden Fehler.Lehrsatz 84: Wahres Können
Der Manager muss Vertrauen in seine Mitarbeiter haben und dennoch Fehlentwicklungen schnell erkennen. Dies zeugt von wahrem Können.Lehrsatz 85: Klarheit der Anforderungen
Nur eine klare Beschreibung der Anforderungen an einen Stellenbewerber verhindert Fehlentscheidungen.Lehrsatz 86: Auswahl
Personalauswahl braucht Sorgfalt. Überprüfe die Ausgeglichenheit und Ruhe eines Bewerbers. Frage den Bewerber nach seinen Motiven. Lass Dir erzählen, wie er handeln will. Dann kann man den geeigneten Bewerber entdecken.Lehrsatz 87: Formulierung der Anforderungen
Der Manager muss die Anforderungen formulieren, von denen er sich leiten lassen will. Dann wird er auch keine Schwierigkeiten haben, Kandidaten auszuwählen, die diese Anforderungen erfüllen.Lehrsatz 88: Lernen und Beispiel
Mitarbeiter, die in einem Unternehmen beginnen, müssen lernen. Sie müssen lernen, das Lernen zu lieben. Die Vorgesetzten müssen mit gutem Beispiel vorangehen.”_________________________
