Affront gegen Glauchauer Bürger

4. Januar 2010 | Von Thomas M. Schreiter | Kategorie: Kommunalpolitik

„Ich sagte trotz großer Ängste zu“

unter diesem Titel erschien am 19.12.2009 in der SZ/ BZ  (Sindelfinger Zeitung/ Böblinger Zeitung)
ein ⬈ bemerkenswerter Artikel zur Lebensgeschichte unseres OBaD (Oberbürgermeister a.D.) Karl-Otto Stetter.
In turbulenten Zeiten der Wende wurde ihm das Schicksal der Stadt Glauchau durch knappe Mehrheiten in die Hand gegeben. Interne Machtkämpfe und parteipolitische Querelen halfen ihm dabei, sich 18 Jahre an der Macht zu halten.

Letztendlich siegte dennoch die Vernunft des Wahlvolkes und ihm wurde die Rechnung präsentiert. Es war ein klares demokratisches Votum. Ebenso klar war das Ergebnis des von Karl-Otto Stetter geschmähten Wahlsiegers. Dr. Peter Dresler trat ein schweres Erbe an, denn die Verwaltung hatte sich in den Jahren der Herrschaft Stetters polarisiert in klare Gegner Stetters und die unvermeidbaren Speichellecker und Spucknapf- Säufer.

Stetter hängte sein politisches Mäntelchen grundsätzlich nach dem Wind; erst mit der CDU, dann kungelte er mit der damaligen PDS als Parteiloser, zum Schluss versuchte er sich mit den Freien Wählern.
Im Artikel der SZ/BZ wird die Glauchauer Bevölkerung des Mobbings an seiner Frau beschuldigt. Das kann und will ich nicht widerlegen, dennoch sei darauf verwiesen, dass Karl-Otto schwer Testosteron- gesteuert ist und mit höchster Wahrscheinlichkeit selbst einen erheblichen Anteil am Weggang seiner Frau trug.

Die Landtagswahl bestätigte erneut, dass der politische Weg des Karrieristen Karl-Otto Stetter zu Ende ist. Klar, er versucht es immer noch, als Berater und Pamphlet-Schreiber der Freien Wähler, in die Geschicke der Stadt einzugreifen. Der Einfluss der Freien Wähler ging jedoch mit seiner Hilfe eher zurück und sie verloren mit seiner Hilfe mehrere Sitze im Stadtrat.

In den vergangenen Monaten und Jahren wurden auf diesem blog diverse Artikel zu Karl-Otto Stetter veröffentlicht. Ich habe Ihnen im ⬈ link eine Auswahl zusammen gestellt.
Lassen wir unserem ehemaligen OB die Freiheit, seine zweifelhaften Äußerungen in Zeitungen seiner alten Heimat abdrucken zu lassen. Wir sind geheilt!

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